The spa sells from the guest’s phone.
Treatments are outlet items with a diary behind them: a therapist, a room and a duration. The guest opens the list from the QR code in their room, sees photographs and prices in their own language, books a free slot and finds the charge on the folio.
Wie der QR-Code funktioniert →Vier Tipps, kein Anruf.
Der Gast scannt den Code im Zimmer. Weil er bereits als Bewohner angemeldet ist, weiß jeder Schritt darunter, wer er ist.
Scannen und blättern
Die Behandlungsliste öffnet sich auf dem Telefon des Gastes in seiner Sprache, mit Fotos, Dauer und Preis.
Für das Hotel Eine Liste zu pflegen. Keine gedruckte Karte veraltet.Einen freien Termin wählen
Angezeigt werden nur Zeiten, zu denen ein Therapeut und ein Raum tatsächlich frei sind – nichts muss später bestätigt werden.
Für das Hotel Kein Telefonieren hin und her, keine mit Bleistift eingetragenen Buchungen.Aus dem Zimmer bestätigen
Der Gast ist bereits als Bewohner erkannt, es gibt also nichts zu tippen – keinen Namen, keine Zimmernummer, keine Karte.
Für das Hotel Jede Buchung kommt mit Zimmer und Gast an.Ankommen und nichts unterschreiben
Die Behandlung steht auf der Zimmerrechnung. Bei der Abreise ist sie eine Zeile unter den übrigen.
Für das Hotel Spa-Umsatz bucht in dasselbe Journal wie Zimmer und F&B.Ein Kalender für Therapeuten, Räume und Geräte.
Eine Behandlung belegt Therapeut, Raum und die Zeit, die sie braucht – der Kalender kann also nicht doppelt verkauft werden, weder vom Bildschirm der Rezeption noch vom Telefon eines Gastes.
- Behandlungen, Pakete und Tageskarten als Outlet-Artikel bepreist.
- Fotos und Beschreibungen in jeder Sprache, die die Gastanwendung bietet.
- Spontangäste und externe Besucher auf demselben Bildschirm verkauft.
- Arbeitszeiten und Auslastung der Therapeuten aus demselben Kalender gelesen.
Buchungen aus einem Zimmer kommen mit Zimmernummer und Namen des Gastes an. Der Betrag steht auf der Rechnung, bevor die Behandlung beginnt.